neunerhaus - Hilfe für obdachlose Menschen
Margaretenstraße 166/1.Stock | A-1050 Wien
Tel. +43 1 990 09 09 900 | verein(at)neunerhaus.at

Aktuelle Presseaussendungen

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Hofer unterstützt neunerhaus – starker Partner für medizinische Versorgung

Wien, 19. Juni - Im Rahmen einer dreijährigen Kooperation fördert Hofer die medizinische Versorgung von neunerhaus, um auch in Zukunft der steigenden Nachfrage an ärztlicher Hilfe für wohnungs- und obdachlosen Menschen gerecht zu werden. Seit Beginn dieses Jahres baut neunerhaus, Sozialorganisation mit Sitz in Wien, auf die Unterstützung von Lebensmittelhändler Hofer. Im Herbst 2017 eröffnet das neue neunerhaus Gesundheitszentrum für Menschen in Krisensituationen.

"Durch die finanzielle Unterstützung von Hofer ist es uns möglich, unser medizinisches Angebot für wohnungs- und obdachlose Menschen auch in Zukunft nicht nur aufrecht zu erhalten, sondern noch zu verstärken. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden – allein im letzten Jahr haben wir fast 4.000 PatientInnen versorgt – bauen wir das neue neunerhaus Gesundheitszentrum und freuen uns, mit Hofer einen starken Partner an Board zu haben", so Markus Reiter, Geschäftsführer. Im Rahmen von "Projekt 2020" setzt Hofer stark auf Nachhaltigkeit und ein faires Miteinander. Dazu zählt u. a. auch ein Angebot an frischen, regionalen und vor allem gesunden Lebensmitteln, die für alle leistbar sind. Die Kooperation mit neunerhaus ist für Hofer ein wichtiger und logischer Schritt, da Gesundheit das höchste Gut ist und allen Menschen, unabhängig von Herkunft und sozialer Stellung, zugänglich gemacht werden sollte.

Steigende Nachfrage nach medizinischer Versorgung

Das medizinische Angebot von neunerhaus umfasst die neunerhaus Arztpraxis, die neunerhaus Zahnarztpraxis sowie die mobil aufsuchende medizinische Versorgung (Team neunerhausarzt) an 20 Standorten. Mit seinem einzigartigen und innovativen Zugang aus medizinischer Versorgung und Sozialarbeit hilft neunerhaus seit über 10 Jahren Menschen mit und ohne e-card und schließt somit eine wichtige Lücke in der gesundheitlichen Versorgung von wohnungs- und obdachlosen Menschen. Und die Nachfrage ist enorm: Seit 2010 hat sich die Anzahl an PatientInnen in den neunerhaus Ordinationen mehr als verdoppelt, bis 2020 geht neunerhaus von einem weiteren Anstieg bis zu 6.000 PatientInnen aus. "Mit der Unterstützung des Lebensmittelhändlers Hofer können wir der immer größer werdenden Nachfrage an unseren Angeboten gerecht werden und gezielt auf neue PatientInnengruppen wie zum Beispiel armutsgefährdete Familien oder auch alleinerziehende Mütter mit Kindern eingehen, sowie die Öffnungszeiten erweitern", so Markus Reiter.

NEU ab Herbst 2017:  neunerhaus Gesundheitszentrum

Auf über 800 m2 erweitert neunerhaus am Standort Margaretenstraße 166 sein medizinisches Versorgungsangebot mit der Errichtung des neuen neunerhaus Gesundheitszentrums – mit  neunerhaus Arztpraxis, neunerhaus Zahnarztpraxis, neunerhaus Tierärztliche Versorgung unter einem Dach. Gleichzeitig setzt neunerhaus auf verstärkte Interdisziplinarität durch fachärztliche Angebote sowie Sozialarbeit, Pflege, psychologische Unterstützung und Peer Support (= Hilfestellung durch geschulte GesprächspartnerInnen mit Betroffenenkompetenz, also Menschen, die  ähnliches erfahren, erlebt und gemeistert haben.). Neu ist auch das neunerhaus Café, ein großer Willkommensbereich als Begegnungsort für alle zum "niederschwelligen Andocken".

neunerhaus – Hilfe für obdachlose Menschen

neunerhaus wurde 1999 gegründet und wird vom Fonds Soziales Wien, der Wiener Gebietskrankenkasse sowie von privaten Unternehmen gefördert.  Derzeit betreibt neunerhaus drei Wohnhäuser sowie Housing First für wohnungs- und obdachlose Menschen. In den Wohnhäusern sowie rund 80 Wohnungen werden 500 Menschen jährlich sozialarbeiterisch betreut. 2006 starteten die neunerhaus ÄrztInnen mit ihrer Arbeit direkt in Einrichtungen für wohnungslose Menschen. 2009 wurde dieses Angebot um die neunerhaus Zahnarztpraxis – die österreichweit einzige Praxis ihrer Art - ergänzt. 2013 eröffnete die allgemeinmedizinische neunerhaus Arztpraxis - die erste ambulante Arztpraxis für obdach- und wohnungslose Menschen. Seither werden  bei neunerhaus am zentralen Standort Margaretenstraße 166 medizinische Leistungen kombiniert mit sozialarbeiterischer Beratung und Hilfestellung angeboten. Zudem arbeitet das mobile neunerhaus Ärzteteam in 20 verschiedenen Einrichtungen in ganz Wien. Mit Herbst 2017 eröffnet neunerhaus sein neues Gesundheitszentrum und eine niederschwellige Erstberatung für sozial benachteiligte und wohnungslose Menschen.

www.neunerhaus.at

 
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neunerhaus: Kein Mensch ist illegal

Wien (OTS) - "Jeder Mensch braucht Obdach und Versorgung". Dieser einfach klingende Satz ist Inhalt des Artikels 25 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

In Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft, der NGOs und der Stadt Wien hilft neunerhaus seit Jahren Menschen dabei, ein Dach über dem Kopf zu finden.

"Menschen jegliche soziale Unterstützung zu streichen, nur weil sie – aus verschiedensten Gründen – nicht gleich in ihr Herkunftsland reisen können, halte ich für inhuman und keineswegs zielführend. Wovon sollen diese Menschen denn leben? Sämtliche Bemühungen, weniger obdachlose Kinder, Frauen und Männer in der Stadt Wien zu haben, werden dadurch zerstört", so Markus Reiter, Geschäftsführer neunerhaus, "Es braucht ausreichende, sichere und vertrauensvolle Versorgung und eben nicht Illegalisierung, um Sicherheit für alle in der Stadt zu garantieren."

Seit Jahren setzt neunerhaus auf erfolgreiche Kooperation mit der Stadt Wien und dem Fonds Soziales Wien zur Prävention und Beendigung von Obdach- und Wohnungslosigkeit. "Wir sind der Meinung, dass die Schaffung von menschenwürdigem Wohnraum eine der größten gesellschaftspolitischen Herausforderungen in den nächsten Jahren sein wird – und zwar für alle, die es brauchen – unabhängig von Herkunft, Religion oder sozialen Status", so Markus Reiter.

neunerhaus – Hilfe für obdachlose Menschen

neunerhaus wurde 1999 gegründet und wird vom Fonds Soziales Wien und der Wiener Gebietskrankenkasse gefördert. Derzeit betreibt neunerhaus drei Wohnhäuser sowie Housing First für wohnungs- und obdachlose Menschen in Wien. In den Wohnhäusern sowie rund 80 Wohnungen werden 500 Menschen jährlich sozialarbeiterisch betreut. Darüber hinaus werden in der neunerhaus Arztpraxis, der neunerhaus Zahnarztpraxis und mit den mobilen neunerhaus ÄrztInnen 3.500 wohnungs- und obdachlose Menschen jährlich medizinisch versorgt – Tendenz steigend. www.neunerhaus.at

Rückfragen & Kontakt:

NIKOLAUS KUNRATH 
Leitung Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit 
neunerhaus – Hilfe für obdachlose Menschen 
T +43 1 990 09 09 960, M +43 664 5000 799 
nikolaus.kunrath@neunerhaus.at 
www.neunerhaus.at

1. März 2017

 
Bawo, Mindestsicherung, neunerhaus Hilfe für obdachlose Menschen, Wien

Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAWO)
PRESSEINFORMATION

Wien, 16. November 2016

BAWO: Wer die Mindestsicherung kürzt, nimmt eine Zunahme von Wohnungslosigkeit in Kauf Verschlechterungen der Mindestsicherung führen zur Armutsverfestigung – das Beispiel Niederösterreich darf nicht Schule machen: Wohnkosten schon jetzt unzureichend gedeckt.

Verschlechterungen in Niederösterreich führen zu Armutsverfestigung

Die BAWO – Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe kritisiert die in Niederösterreich vorgesehenen Verschlechterungen der Leistungen der Mindestsicherung und des Wohnzuschusses scharf: „Die Einführung einer Deckelung von 1500 Euro und die Wartefrist für Asylberechtigte führen zu mehr Armut, besonders für Kinder und große Familien und sind ein Verstoß gegen geltendes Menschenrecht“, so die BAWO-Obfrau Elisabeth Hammer. Die Kürzungen auf die sogenannte Mindestsicherung-Integration um weitere 200,- Euro sind diskriminierend, bedrohen die Existenzgrundlagen der Betroffenen und verschärfen soziale Ungleichheit. Keinesfalls darf dieses Beispiel Schule machen und zur Verschlechterung der Leistungen der Mindestsicherung in ganz Österreich führen.


Leistungen der Mindestsicherung decken gegenwärtige Wohnkosten nur unzureichend
209,44 Euro – das ist jener Betrag, der für das Wohnen einer Einzelperson im Rahmen der Mindestsicherung derzeit vorgesehen ist. Die tatsächlichen Wohnkosten übersteigen diesen Beitrag um ein Vielfaches, und die Zahlen belegen dies: So sind laut Daten der Statistik Austria in Österreich rund 28% der ausgrenzungsgefährdeten Menschen von einer Wohnkostenüberbelastung betroffen, denn der Aufwand für Wohnen beträgt mehr als 40% ihres Haushaltseinkommens. Eine Kürzung und Verschärfung der Mindestsicherung drängt immer breitere Bevölkerungsgruppen in Armut und Wohnungsnot.

Effektive Wohnungslosenhilfe gelingt nur mit existenzsichernden Leistungen
und leistbarem Wohnraum
Ziel der Wohnungslosenhilfe ist nicht zuletzt die Beendigung von Wohnungslosigkeit und damit die Umsetzung des Grundrechts auf Wohnen. Dies kann nur mit existenzsichernden Leistungen gelingen. „Wer bei der Mindestsicherung spart, stellt die Nachhaltigkeit der Sozialen Arbeit in der Wohnungslosenhilfe in Frage – und raubt den Betroffenen die Perspektive eines selbständigen Wohnens. Die BAWO fordert deshalb für den Bedarfsfall eine Übernahme der Mietkosten in der tatsächlichen Höhe“, so Elisabeth Hammer.

Wer die Mindestsicherung kürzt, nimmt eine Zunahme von Wohnungslosigkeit in Kauf. Doch nicht nur das: Gesundheitliche Beeinträchtigungen durch schlechte Wohnverhältnisse und erschwerte Bildungsbeteiligung für Kinder und Jugendliche sind Beispiele für unmittelbare Effekte, deren Wirkungen die gesamte Gesellschaft zu tragen hat. Die Aushöhlung sozialer Sicherung betrifft uns alle – leistbares Wohnen, Zugang zum Arbeitsmarkt sowie existenzsichernde Einkommen und Transferleistungen – das sind die Themen der Zukunft für breite Bevölkerungsgruppen. Bei diesen Fragen braucht es strukturelle Verbesserungen – JETZT.


Rückfragen & Kontakt

Elisabeth Hammer
BAWO Obfrau
Gerichtsgasse 3/2/3, 1221 Wien
Mobile: + 43 (0) 699 1 952 0456
Email: elisabeth.hammer@bawo.at
www.bawo.at

 

 

neunerhaus Housing First wirkt, SPÖ, die Grünen, neunerhaus Hilfe für obdachlose Menschen, Wien

Mi, 02.Mär 2016

SPÖ/Wien/Klub/Wehsely/Hebein

Wehsely/Hebein: "Housing First wirkt: 98% wohnen wieder stabil in eigener Wohnung"


Utl.: Stadt Wien intensiviert Weg zurück für obdachlose Menschen

Wien (OTS/SPW-K) - "Die rot-grüne Stadtregierung hat in ihrem
Regierungsübereinkommen festgeschrieben, dass Strategien zur
Prävention und Beendigung von Obdach- und Wohnungslosigkeit mit
KooperationspartnerInnen weiter entwickelt und Schwerpunkte gesetzt
werden", so die zuständige Stadträtin, Sonja Wehsely, angesichts der
Verlängerung des Projekts Housing First des Neunerhauses. Aufgrund
der aufgestockten Kapazitäten, unterstützte die Stadt Wien alleine
für das Jahr 2015 das Housing First Projekt der
Wohnungslosenhilfsorganisation Neunerhaus mit über 700.000 Euro. 

"Wir wollen Housing First und das Angebot für junge Obdachlose,
Menschen mit Mehrfachproblematiken und Frauen, die oft von verdeckter
Wohnungslosigkeit betroffen sind, weiterentwickeln und die Menschen
dabei unterstützen, wieder einen Weg zurück zu finden. Die jetzige
Evaluierung gibt uns Recht: das Leben der Menschen hat sich positiv
verändert, 98% der Menschen sind nun dauerhaft in ihrer eigenen
Wohnung" betont die Grüne Sozialsprecherin Birgit Hebein.

Housing First ist ein Konzept, das die Selbstbestimmung und die
soziale Inklusion der betroffenen Menschen in den Vordergrund stellt.
In Verbindung mit der Anmietung einer eigenen Wohnung werden
obdachlose Menschen dabei unterstützt, stabil und selbständig wohnen
zu können.

"Wohnungslosigkeit bedeutet ein Leben unter großem physischen und
psychischen Druck. Mit der Wiener Wohnungslosenhilfe sorgt die Stadt
Wien über den Fonds Soziales Wien dafür, dass niemand auf der Straße
leben muss. Die Stadt Wien stellt dafür jedes Jahr mehr als 60
Millionen Euro zur Verfügung. Damit finanziert und unterstützt die
Stadt viele verschiedene Einrichtungen. Das Housing First Projekt des
Neunerhaus ist dabei ein wichtiger Teil. Es bietet wohnungslosen
Menschen ein neues Zuhause und hilft beim Weg zurück in die eigenen
vier Wände", betont die Stadträtin.

Gemeinsam mit Delogierungsprävention, damit drohender Wohnungsverlust
abgewendet wird, der Schaffung von leistbarem Wohnraum und einem
Ausbau von Housing First setzt Wien wichtige Schritte.

Die Grüne Sozialsprecherin ergänzt abschließend: "Auch in Wien hat
sich klar gezeigt, dass Housing First wirkt. Vertrauen in die
Menschen und professionelle soziale Arbeit helfen dabei am
gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und Stigmatisierung zu
verhindern. Dieser Paradigmenwechsel zu den eigenen vier Wänden ist
genau zum richtigen Zeitpunkt erfolgt."

~
Rückfragehinweis:
   SPÖ Wien Rathausklub
   (01) 4000-81925
   www.rathausklub.spoe.at
  
   Pressereferat
   (+43-1) 4000 - 81766
   presse.wien(at)gruene.at
   http://wien.gruene.at

 
  • HomeSweetHomepage, neunerhaus Hilfe für obdachlose Menschen, Wien

neunerhaus startet „HomeSweetHomepage.at“

„Spenden ohne zahlen“: Online-Plattform gibt Wohnungslosen ein Zuhause

Wien, 1. März 2016 – Mit einem völligen neuen Ansatz will die Wiener Sozialorganisation neunerhaus Unterstützung bei der Schaffung von Wohnraum für Obdachlose lukrieren. Nach dem Motto „Spenden ohne zahlen“ können ab sofort die Österreicherinnen und Österreicher die Online-Plattform www.HomeSweetHomepage.at zu ihrer fixen Startseite machen. Mit steigender Frequenz wird die Website immer attraktiver für die Werbewirtschaft – und mit den Werbeeinschaltungen können wertvolle Gelder lukriert werden, um Wohnungslosen ein Zuhause zu ermöglichen.

Zahlreiche Prominente unterstützen diese innovative Aktion, die im Zusammenwirken von neunerhaus, Havas Worldwide Wien sowie Ecker & Partner entstanden ist, so etwa Robert Palfrader, Cornelius Obonya oder Roland Neuwirth.

„Allein in Wien sind über 10.000 Menschen obdach- oder wohnungslos. Wir helfen mit günstigen Wohnungen und sozialer Betreuung zu einem Neustart in ein selbstbestimmtes Leben, und dabei gehen wir gehen wir auch unkonventionelle Wege. Die HomeSweetHomepage verbindet hohe Werbewirkung mit sozialem Engagement, und das kommt denen zugute, die es brauchen“, betont Markus Reiter, Geschäftsführer neunerhaus.

„Wir freuen uns, mit dieser Werbeplattform eine noch nie dagewesene Form des Spendensammelns geschaffen zu haben und so Wohnungslosen helfen zu können. Einfach, direkt und nachhaltig. Wir rechnen ab Anfang Mai mit den ersten aussagekräftigen Mediadaten“, erläutert Alexander Rudan von Havas Worldwide Wien.

„Es war noch nie so einfach, das neunerhaus zu unterstützen. Mit dieser Aktion schaffen wir gemeinsam eine Win-Win-Win-Situation, von der alle Beteiligten im Dienste der guten Sache profitieren“, hält Axel Zuschmann, geschäftsführender Gesellschafter von Ecker & Partner abschließend fest.

Rückfragehinweis:

Mag.a Flora Eder
neunerhaus – Hilfe für obdachlose Menschen
T +43 1 990 09 09 935
M +43 650 989 09 11
flora.eder(at)neunerhaus.at
www.neunerhaus.at

Karl Heinz Pacher
Havas Worldwide Wien
T +43 1 50 118-103
karl.pacher@havasww.com
www.havasworldwide.at

Mag. Axel Zuschmann
Ecker & Partner
T + 43 1 599 32 32
a.zuschmann@eup.at
www.eup.at

 

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