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»Ein Stück Gerechtigkeit«

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Andrea Kauba erklärt, warum er bei jedem Urlaub zehn Prozent seiner Hotelübernachtung an neunerhaus spendet.

„Gerade habe ich ein paar Nächte in Graz verbracht. Das heißt wieder 32 Euro an neunerhaus“, sagt Andreas Kauba lachend. Regelmäßig darf sich neunerhaus über seine Spenden freuen, oft sind es ungewöhnlich spezifische Beträge. Der Grund: Wann immer Kauba auswärts übernachtet, spendet er zehn Prozent seiner Hotelrechnung an neunerhaus oder das Tochterunternehmen neunerimmo.

Mittlerweile erledigt der Wiener diese Überweisungen wie automatisch: „Ich weiß, ich bin privilegiert. Meinem Partner und mir geht’s gut, wir haben ein Dach über dem Kopf und eine große Wohnung. Wir können uns aussuchen, wohin wir in Urlaub fahren. Da muss auch etwas für Menschen drin sein, denen es gerade weniger gut geht.“

Privilegien ausgleichen

Soziales Engagement zeigt Andreas Kauba nicht nur nach einem Hotelaufenthalt. Der 39-Jährige leitet HABIT – Haus der Barmherzigkeit Integrationsteam in Wien, eine Organisation für schwerbehinderte Menschen. Seine Laufbahn dort begann er einst als Zivildiener. In seiner Arbeit legt Kauba viel Wert auf Dialog, darauf, einander auf Augenhöhe zu begegnen: „Räume und Begegnungszonen sind sehr hilfreich, um in Kontakt zu treten und Teilhabe zu schaffen. Ein solcher Raum ist zum Beispiel auch die Grätzloase vor dem neunerhaus Café.“

Dass seine Spenden bei neunerhaus gut aufgehoben sind, daran zweifelt Andreas Kauba ob der Vielzahl an Hilfsangeboten nicht. In den Überweisungen sieht er auch einen langfristigen Auftrag: „Organisationen wie neunerhaus schaffen mit Zugangsmöglichkeiten für Personengruppen, die oft ausgegrenzt werden, ein Stück weit Gerechtigkeit. Ich wünsche mir, dass wir alle weiter hartnäckig in diese Richtung arbeiten und so gesellschaftliche Privilegien ausgleichen!“ Bis dieser Ausgleich Realität wird, setzt Kauba weiterhin auf regelmäßiges Spenden: „Im nächsten Urlaub geht es für drei Wochen an den Weißensee. Da gibt’s dann sicher eine größere Spende!“

 

Hilfe, die ankommt!

Sich selbst und gleichzeitig anderen Gutes zu tun, liegt oft nahe beieinander. Regelmäßige Spenden, wie die von Andreas Kauba, ermöglichen neunerhaus Angebote für obdach- und wohnungslose sowie nichtversicherte Menschen langfristig zu planen. Schon mit 35 Euro sichern Sie armutsbetroffenen Menschen wichtige Medikamente.

Ihr regelmäßiger Beitrag an neunerhaus garantiert Hilfe da, wo sie gebraucht wird.

Bitte spenden auch Sie!

 

  • Foto: (c) Christoph Liebentritt
  • Dieser Beitrag erschien erstmals im Magazin neuner News, Ausgabe 44.

  

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