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#WasDuNichtSiehst | Die vielen Reisen der neunerhaus Kunstinstallationen

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Zwei Kunstinstallationen machten auf verdeckte Wohnungslosigkeit aufmerksam. Auch dank tatkräftiger ehrenamtlicher Hilfe!

„Ich tat so, als ob ich nicht dazugehörte. Ich redete mit niemandem. Ich machte mich in der Welt unsichtbar.“ Esmas Geschichte ziert die Rückseite einer Kunstinstallation, die in den vergangenen Monaten an verschiedensten Orten in Wien zu sehen war. Eine zweite Installation zeigt Daria. Auch sie erzählt von einer Situation, in der Ängste und Unsicherheit ständige Begleiterinnen waren. Mit beiden Kunstinstallationen machte neunerhaus unter dem Titel #WasDuNichtSiehst in den vergangenen Monaten auf verdeckte Wohnungslosigkeit von Frauen aufmerksam.

Oft Übersehenes sichtbar machen – das schafften die beiden Kunstinstallationen an sieben unterschiedlichen Standorten. Vom Siebenbrunnenplatz und der Wientalterrasse ging es zum Haus des Meeres und den Christian-Broda-Platz. Zur neunerhaus Kunstauktion waren die Installationen im MAK zu sehen, danach im Foyer des Erste Campus. Als letzte Station befinden sich die Installationen im Museumsquartier.

Bei so vielen Auf- und Abbauaktionen konnte neunerhaus auf tatkräftige ehrenamtliche Unterstützung vertrauen. Tragende Rollen spielten dabei Philipp von Casinos Austria und Österreichische Lotterien, sowie Monika Gröger von der s Bausparkasse sowie HelferInnen der Erste Time Bank. Vielen herzlichen Dank für euren unermüdlichen Einsatz!

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