Elisabeth Hammer, neunerhaus Geschäftsführung im Editorial der 60. Ausgabe der neuner News.

Ein respektvolles Miteinander ist die Basis einer funktionierenden, solidarischen und gesunden Gesellschaft – klingt prinzipiell gut. Aber wie genau kann das gelingen? In der aktuellen neunerhaus Kampagne stellen wir die wesentliche Frage: „Wie behandeln wir uns?“ Damit möchten wir einerseits auf die Bedeutung von Gesundheit und medizinischer Versorgung für alle aufmerksam machen und andererseits auch zum Nachdenken über Zusammenleben, Solidarität und Mensch-Sein anregen. Denn für neunerhaus bedeutet Behandeln mehr als medizinische Versorgung. Gute Behandlung beginnt nicht erst in der Arztpraxis. Sie beginnt dort, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen.
Davon erzählt Angelika T.s Geschichte auf dem Weg zu einem gesunden und selbstbestimmten Leben. Und auch Herr L.s Krankheits- bzw. Lebensgeschichte zeigt, wie es gelingen kann, physische und psychische Wunden zu versorgen. Im Interview erzählt Politikwissenschaftlerin und Buchautorin Doris Schmidauer, was eine menschenwürdige Behandlung für sie ausmacht.
Wie behandeln wir uns also? – Bei neunerhaus sind wir davon überzeugt, dass sich der Umgang einer Gesellschaft miteinander genau dort zeigt, wo Menschen Unterstützung brauchen. Deshalb ist jede Spende mehr als einfinanzieller Beitrag. Sie ist eine Entscheidung dafür, Menschen gut zu behandeln. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit für obdach- und wohnungslose Menschen
Gute Behandlung sichern! Eine Spende ist mehr als eine finanzielle Unterstützung
Gute Behandlung beginnt nicht erst in der Arztpraxis. Sie beginnt dort, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen. Deshalb ist jede Spende mehr als eine finanzielle Unterstützung. Sie ist eine Entscheidung dafür, Menschen gut zu behandeln. Herr L. verlor seine Arbeit, seine Wohnung und schließlich auch seine Krankenversicherung. Heute ist er wieder versichert und seine Gesundheit hat sich stabilisiert.