Wohnen bei neunerhaus
neunerhaus aktuell
Save the Date: Am 2.11.2026 findet die 26. neunerhaus Kunstauktion im MAK in Wien und online statt.
Kunstauktion | Oktober 2026
„Handeln unter Druck“ – Spardruck muss Reformdruck erzeugen: Elisabeth Hammer präsentiert neues Buch.
Publikation | September 2026
Karriere heißt nicht unbedingt, in der Hierarchie aufzusteigen. Sozialarbeiterin Johanna G. erzählt.
Blog | Oktober 2026
Adele Neuhauser über Wohnen, Freundschaften und Krisen – und andere Geschichten, die bewegen.
neuner News | August 2026
neunerhaus hilft
neunerhaus ermöglicht obdach- und wohnungslosen sowie armutsgefährdeten Menschen ein selbstbestimmtes und menschenwürdiges Leben mit medizinischer Versorgung, Wohnen und Beratung.
Ziel ist es, Betroffenen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, um ihre Lebenssituation nachhaltig zu verbessern.
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So hilft neunerhaus
neunerhaus ermöglicht obdach- und wohnungslosen sowie armutsgefährdeten Menschen ein selbstbestimmtes und menschenwürdiges Leben mit medizinischer Versorgung, Wohnen und Beratung.
Ziel ist es, Betroffenen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, um ihre Lebenssituation nachhaltig zu verbessern.
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Wohnen
Ermöglichen Sie obdach- und wohnungslosen Menschen ein selbstbestimmtes Leben in einem Zuhause, das seinen Namen wirklich verdient.
Gesundheit
Ihre Spende garantiert die medizinische Versorgung für obdachlose, wohnungslose und nichtversicherte Menschen im neunerhaus Gesundheitszentrum.
Beratung
Im neunerhaus Café finden obdach- und wohnungslose Menschen Beratung auf Augenhöhe durch Sozialarbeiter*innen und Peer-Mitarbeiter*innen.
Tiere
Ob „Wuff,miau, pieps oder blubb“ – in der neunerhaus Tierarztpraxis kümmern wir uns liebevoll und kostenlos um die Tiere wohnungs- und obdachloser Menschen.
neuner Blog
Veranstaltungen
Aktuelle Termine und Events
Die Flinta-Event-Reihe geht in die 3. Und letzte Runde dieses Jahr. Wann: 31.10.2026 Wo: Club LUCIA, U-Bahnbogen 24-25, Vienna, Austria
Kunst für einen guten Zweck! Die neunerhaus Kunstauktion bringt seit 26 Jahren renommierte Künstler*innen und Unterstützer*innen zusammen – mit einer
Wie behandeln wir uns?
Wir wollten wissen, was Menschen in Wien dazu sagen.
Mehr dazu 👉 neunerhaus.at
#gutbehandeln
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Kurz in dich gehen: Was ist das erste Wort, das dir dazu einfällt?
Kannst du gerne mit uns teilen. Musst du aber nicht. Freuen würden wir uns trotzdem. 🤗 #gutbehandeln
Mehr dazu 👉 neunerhaus.at/gutbehandeln (Link in Bio)
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Eine Delogierung kommt selten plötzlich. Meist gehen Monate voller Sorgen, Mietrückstände und behördlicher Schreiben voraus. Trotzdem erleben viele Menschen den Verlust ihrer Wohnung als Schock. Was genau bedeutet eine Delogierung? Wie läuft sie ab? Und wie kann sie verhindert werden?
Das erklärt die #GuteFrage ☝️
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Spardruck darf nicht einfach Kürzungsdruck bedeuten. Er muss Reformdruck erzeugen.
Was passiert, wenn soziale Systeme unter Druck geraten? Wo können wir Strukturen wirksamer machen – und was kostet es uns langfristig, wenn wir heute an der falschen Stelle sparen?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich neunerhaus Geschäftsführerin Elisabeth Hammer in ihrem Essay „Handeln unter Druck. Wie soziale Organisationen wirksamer werden“.
Aus ihrer langjährigen Praxis in der Wohnungslosenhilfe richtet sie den Blick dabei bewusst über den Einzelfall hinaus: Soziale Organisationen erleben früh, wenn Zugänge schwieriger werden, Menschen durch bürokratische Hürden fallen oder bereits erreichte Stabilität wieder brüchig wird. Genau dieses Wissen müsse stärker genutzt werden, um soziale Systeme weiterzuentwickeln. Der Anspruch: nicht immer mehr Krisen besser verwalten, sondern dazu beitragen, dass weniger Krisen entstehen.
Dabei geht es nicht um ein „Weiter wie bisher“. Im Gegenteil: Gerade unter Spardruck braucht es die Frage, welche Strukturen tatsächlich wirken, wo Prävention langfristig Kosten und Krisen verhindert und welche Lösungen aus der Praxis längst bekannt sind. Housing First und Peer-Arbeit sind Beispiele dafür, wie aus konkreter Erfahrung neue Ansätze entstehen können.
Oder, wie Elisabeth Hammer es auf den Punkt bringt:
„Mein Buch ist kein Wunschzettel ans Christkind. Viele Lösungen kennen wir aus der Praxis längst – entscheidend ist, sie umzusetzen und weiterzuentwickeln.“
📖 „Handeln unter Druck. Wie soziale Organisationen wirksamer werden“ ist im Picus Verlag erschienen und ab sofort überall im Buchhandel sowie als E-Book erhältlich.
Für alle, die darüber nachdenken wollen, wie soziale Sicherheit unter Druck nicht nur verteidigt, sondern besser gestaltet werden kann.
#HandelnUnterDruck #Sozialpolitik #SozialeArbeit #Wohnungslosigkeit #neunerhaus
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Wie behandeln wir uns?
Wir wollten wissen, was Menschen in Wien dazu sagen.
Mehr dazu 👉 neunerhaus.at
#gutbehandeln
Kurz in dich gehen: Was ist das erste Wort, das dir dazu einfällt?
Kannst du gerne mit uns teilen. Musst du aber nicht. Freuen würden wir uns trotzdem. 🤗 #gutbehandeln
Mehr dazu 👉 neunerhaus.at/gutbehandeln (Link in Bio)
Eine Delogierung kommt selten plötzlich. Meist gehen Monate voller Sorgen, Mietrückstände und behördlicher Schreiben voraus. Trotzdem erleben viele Menschen den Verlust ihrer Wohnung als Schock. Was genau bedeutet eine Delogierung? Wie läuft sie ab? Und wie kann sie verhindert werden?
Das erklärt die #GuteFrage ☝️
Spardruck darf nicht einfach Kürzungsdruck bedeuten. Er muss Reformdruck erzeugen.
Was passiert, wenn soziale Systeme unter Druck geraten? Wo können wir Strukturen wirksamer machen – und was kostet es uns langfristig, wenn wir heute an der falschen Stelle sparen?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich neunerhaus Geschäftsführerin Elisabeth Hammer in ihrem Essay „Handeln unter Druck. Wie soziale Organisationen wirksamer werden“.
Aus ihrer langjährigen Praxis in der Wohnungslosenhilfe richtet sie den Blick dabei bewusst über den Einzelfall hinaus: Soziale Organisationen erleben früh, wenn Zugänge schwieriger werden, Menschen durch bürokratische Hürden fallen oder bereits erreichte Stabilität wieder brüchig wird. Genau dieses Wissen müsse stärker genutzt werden, um soziale Systeme weiterzuentwickeln. Der Anspruch: nicht immer mehr Krisen besser verwalten, sondern dazu beitragen, dass weniger Krisen entstehen.
Dabei geht es nicht um ein „Weiter wie bisher“. Im Gegenteil: Gerade unter Spardruck braucht es die Frage, welche Strukturen tatsächlich wirken, wo Prävention langfristig Kosten und Krisen verhindert und welche Lösungen aus der Praxis längst bekannt sind. Housing First und Peer-Arbeit sind Beispiele dafür, wie aus konkreter Erfahrung neue Ansätze entstehen können.
Oder, wie Elisabeth Hammer es auf den Punkt bringt:
„Mein Buch ist kein Wunschzettel ans Christkind. Viele Lösungen kennen wir aus der Praxis längst – entscheidend ist, sie umzusetzen und weiterzuentwickeln.“
📖 „Handeln unter Druck. Wie soziale Organisationen wirksamer werden“ ist im Picus Verlag erschienen und ab sofort überall im Buchhandel sowie als E-Book erhältlich.
Für alle, die darüber nachdenken wollen, wie soziale Sicherheit unter Druck nicht nur verteidigt, sondern besser gestaltet werden kann.
#HandelnUnterDruck #Sozialpolitik #SozialeArbeit #Wohnungslosigkeit #neunerhaus